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Dialogpost versenden und Briefporto sparen

Dialogpost, so der neue Name der früheren Infopost der Deutschen Post, ist besonders für Unternehmen interessant, die ihre Kunden gezielt ansprechen wollen. Dabei kann es sich um spezielle Informationen oder aktuelle Angebote handeln, die in großem Umfang verschickt werden sollen.

Um Dialogpost zu versenden und dadurch die damit verbundenen Vergünstigen beim Briefporto zu erhalten, gilt es allerdings einiges zu beachten. Denn nicht alle Kundenmailings erfüllen automatisch die strengen Anforderungen. Wie Sie Ihre Briefe gestalten müssen, um alle Aspekte als Dialogpost zu berücksichtigen, und wie LetterXpress Sie bei der Versendung unterstützt, erfahren Sie nachfolgend.

Achtung: Diese Anforderungen müssen sie für Dialogpost erfüllen

Was bis Ende 2015 unter dem Namen Infopost bekannt war, heißt seit Anfang 2016 Dialogpost. Unter diesem Namen bietet die Deutsche Post einen speziellen Rabatt für Mailings, die bestimmte Auflagen erfüllen.

Vario-Mailing: die kleine Alternative

Wer jetzt denkt, diese Form des Postversands passe nicht für seine Bedürfnisse, sollte sich noch einmal das Vario-Mailing anschauen. Diese Sonderform der Dialogpost fordert lediglich, dass in jeder Mailing-Variante nur ein einzelner Bestandteil gleich sein muss. Das kann dann beispielsweise ein beiliegender Prospekt sein. So kann beispielsweise das Anschreiben etwa für Stammkunden modifiziert werden, um ihnen ein besonderes Vorteilsangebot anzubieten. Diese Anforderungen machen das Vario-Mailing für viele Firmen interessant, um viele Kunden günstig auf dem Postweg anzusprechen.

Dialogpost bei LetterXpress bietet viel Leistung für wenig Geld

Wenn Sie sich für den Versand von Dialogpost entscheiden, ist LetterXpress der richtige Ansprechpartner für Sie und Ihr Unternehmen.

Es sollte nicht immer E-Mail sein: Warum sich der Postversand lohnt

Natürlich lassen sich die meisten Informationen heute auch per E-Mail verbreiten. So nutzen fast alle Unternehmen einen Newsletter, um ihren Kunden Infos und Angebote ins virtuelle Postfach zu schicken. Doch eine E-Mail ist eben kein Brief, ein schneller Klick und der Newsletter ist gelöscht. Vielleicht wird er auch gar nicht mehr zugestellt, landet im Spam-Ordner oder wird in der Flut der E-Mails einfach nicht wahrgenommen. Auf dem Postweg dagegen hält der Kunde ein Schriftstück in der Hand. So nimmt er die Informationen ganz anders wahr. Viele Sinne werden gleichzeitig angesprochen. Das Schriftstück wird auch eher aufbewahrt und zu einem späteren, geeigneteren Zeitpunkt noch einmal zur Hand genommen. Es gibt also durchaus viele Gründe, die für die Verwendung einer Postsendung sprechen. Spezielle Aktionen wie ein Jubiläum, die Präsentation einer Neuheit oder andere Highlights lassen sich per Post einfach besser an den Kunden bringen. Und welcher Kunde fühlt sich nicht geschmeichelt, wenn er eine persönliche und hochwertige Einladung zu einem besonderen Event bekommt?

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