Portoerhöhung durch Bundesnetzagentur gestoppt!

Das feiern wir! Deutsche Post darf vorerst keine Portoerhöhung bei Standardbriefen von 70 auf 80 Cent vornehmen!

Laut den aktuellen Berichten aus der Presse und den Äußerungen der zuständigen Aufsichtsbehörde wird es keine Portoerhöhung zum 01. Januar 2019 geben. Eine Portoerhöhung im laufenden Jahr 2019 wird jedoch nicht ausgeschlossen und gilt als wahrscheinlich.

Briefkaesten

Portoerhöhung würde vor allem Geschäftskunden treffen

Der Standardbrief ist mit einem Anteil von mehr als 90 % am Gesamtsendungsvolumen der am meisten genutzte Sendungstyp. Auch bei den anderen Sendungstypen (Kompakt-, Groß- und Maxi-Briefen) wird es sehr wahrscheinlich dann eine Anpassung geben. Unter Umständen würde sich das Porto für die anderen Sendungstypen auch erhöhen

Mit der letzten Erhöhung des Briefportos in 2016 wäre die jetzt geplante Erhöhung ein Preisanstieg von annährend 30 % in den letzten Jahren gewesen. Die Portoerhöhung in 2019 wird wieder hauptsächlich die Geschäftskunden betreffen, die zu den deutlich größten Versendern gehören. Der Anteil der privat versendeten Sendungen liegt zwischen 10 bis 15% am Gesamtsendungsvolumen in Deutschland.

Die Deutsche Post rechtfertigt die Erhöhung des Portos mit einem deutlichen Gewinnrückgang. Steigende Personalkosten seien einer der Gründe. Die Beschäftigten hatten dank eines Tarifvertrags mit der Gewerkschaft Verdi eine Lohnerhöhung um 1,7 Prozent im Oktober 2017 und eine weitere Steigerung um drei Prozent im Oktober 2018 ausgehandelt. Ausreichende Zahlen konnte die Post der Bundesnetzagentur jedoch bisher nicht liefern.

Auch der harte Wettbewerb macht dem Konzern zu schaffen. Eine erste Portoerhöhung gab es bereits im Juli 2018 bei Bücher- und Warensendungen.

Bundesnetzagentur muss Portoerhöhung zustimmen

Bereits Anfang 2018 wurde über die Erhöhung des Portos spekuliert, nachdem schon Postchef Frank Appel signalisierte, dass die Briefpreise im kommenden Jahr steigen könnten. Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, antwortete Mitte des Jahres in einem Interview auf die Frage, ob die Deutsche Post wohl noch in diesem Jahr ein höheres Porto für den Standardbrief beantragen wird: „Ich rechne damit, dass sie das tun wird.“

„Eine endgültige Entscheidung ist wegen der aktuellen Umbrüche bei der Deutschen Post AG nicht möglich“ erklärt Jochen Homann die jetzige Entscheidung. „Unsere Entscheidung für die kommenden Jahre ist nur belastbar, wenn wir die Kostensituation und Umsatzentwicklung beurteilen können“, heißt es weiter.

Die Bundesnetzagentur muss als oberste deutsche Regulierungsbehörde der Erhöhung zustimmen. Sie berücksichtigt unter anderem die Inflation und die Personalkosten. Die Post konnte jedoch keine hinreichenden Zahlen für eine positive Entscheidung der Portoerhöhung durch die Netzagentur liefern. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass die entsprechenden Zahlen nachgeliefert werden und eine neue Entscheidung über die Erhöhung des Briefportos im Laufe des Jahres 2019 angestrebt wird.

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