Portoerhöhung der Post genehmigt!

Update 14.03.2019

Bundesregierung macht den Weg für Portoerhöhung frei

Gestern hat die Bundesregierung den Weg für einen deutliche Portoerhöhung frei gemacht. Die Änderung der Postentgeltverordnung wurde am Mittwoch vom Kabinett gebilligt. Die Post kann nun auf Basis dieser Regelung das Porto wesentlich mehr anheben, als es die Bundesnetzagentur noch Anfang des Jahres genehmigt hatte.

Die Änderung der Verordnung ermöglicht einen größeren Preisspielraum für alle regulierten Postprodukte. Darunter fallen übrigens auch Postkarten und Auslandsbriefe.

Vermutlich im Sommer könnte das dann von der Post festgelegte neue Porto gelten. Gerechnet wird mit einer Erhöhung auf bis zu 90 Cent für einen Standardbrief.


Update 11. Februar 2019

Portoerhöhung deutlich teurer als angenommen – bald 90 Cent?

Die Portoerhöhung der Deutschen Post AG wird deutlich höher ausfallen als erwartet und zuletzt von der Bundesnetzagentur genehmigt. Die Erhöhung des Portos bei Standardbriefen wird nun jedoch voraussichtlich nicht schon im April erfolgen, sondern erst im Sommer 2019.

Laut Zeitungsberichten unter Berufung auf einen vorliegenden Entwurf zur Änderung der Post-Entgeltregulierungsbehörde des Bundeswirtschaftsministeriums gestehe diese der Post höhere Renditen zu. Damit soll Rücksicht auf die schwindenden Briefmengen, steigenden Allgemeinkosten und die Verpflichtung, Briefe flächendeckend jeden Werktag in ganz Deutschland zustellen zu müssen, abgedeckt werden.

Die für Portoanträge zuständige Bundesnetzagentur muss durch die neue Änderung der Verordnung der Deutschen Post nun wohl einen größeren Erhöhungsspielraum einräumen.

Durch die neue Verordnung wäre Branchenberichten zufolge sogar eine Anhebung in Richtung 85 bis 90 Cent für Standardbriefe (bis 3 Blatt, 20g) denkbar. Sicherlich wird es dann auch Erhöhungen bei den anderen Versandtypen (Kompakt-, Groß- und Maxisendungen sowie Postkarten) geben. Diese Preise hätten voraussichtlich eine Gültigkeit von drei Jahren.


Update 01. Februar 2019

Deutsche Post fordert deutliche Portoerhöhung

Die Deutsche Post AG versucht weiterhin eine Portoerhöhung über 10 % zu erreichen. Ein Ergebnis um den Streit des Briefportos wird in ca. 4 Wochen erwartet. Nun hat der Post-Vorstandschef Herr Frank Appel die Bundesnetzagentur erneut aufgefordert, die Anhebung des Briefportos um 10 % abzusegnen. "In Anbetracht der seit Jahren strukturell bedingt sinkenden Briefmengen und kontinuierlich steigenden Löhne“ sei die bisher gewährte durchschnittliche Erhöhung um 4,8 % zu niedrig, sagte Herr Appel dem Nachrichtenmagazin Focus.

Eine schriftliche Darlegung der Dinge soll nun durch die Post an die Bundesnetzagentur erfolgen. Die zusätzliche Belastung der Postkunden durch die Portoerhöhung hält Herr Appel für gering. "Ein Haushalt gibt im Monat durchschnittlich etwa 2,34 Euro aus für Briefsendungen. Vor zehn Jahren waren es noch 4,24 Euro. Wenn Sie jetzt das Porto um zehn Prozent erhöhen, würde dies gerade einmal zu Mehrkosten von 23 Cent pro Haushalt pro Monat führen", sagte Herr Appel dem Focus.

Schade, dass hier die Betrachtung der Geschäftskunden scheinbar völlig vernachlässigt wird. Denn genau diese Gruppe wird die Erhöhung des Portos am meisten treffen. Es wird auch ziemlich sicher sein, dass die Portoerhöhung dann auch die Endkunden erreichen wird. Geschäftskunden wie Banken und Versicherungen oder öffentliche Versender wie Finanzämter oder Kommunen werden diese deutliche Portoerhöhung an die Haushalte weitergeben. Dies vergisst Herr Appel leider in seiner Darlegung komplett.


Deutsche Post wird voraussichtlich ab April eine Portoerhöhung bei Standardbriefen vornehmen!

Laut den aktuellen Berichten aus der Presse und den Äußerungen der zuständigen Aufsichtsbehörde kann es eine Portoerhöhung zum II. Quartal 2019 geben. Dies geht aus mehreren kürzlich veröffentlichten Presseberichten hervor.

Ob die von der Deutschen Post AG geplante Erhöhung des Portos bei Standardbriefen von jetzt 70 Cent auf dann 80 Cent kommt, bleibt abzuwarten. Nach dem jetzigen Stand hat die Bundesnetzagentur nur einer Erhöhung um 4,8 % zugestimmt. Dieser Rahmen gilt bei Postkarten, Standardbriefen sowie Maxi- und Auslandsbriefen. Die DPAG muss diese Entscheidung nun kommentieren. Ohne eine Änderung muss sie entscheiden, wie die Erhöhung auf die einzelnen Sendungen verteilt wird.

Briefkaesten


Die neuen Preise würden dann vorerst bis 2021 gültig sein. Der Konzern Deutsche Post hofft jedoch auch auf eine Änderung der Briefporto-Regelungen durch die Politik. Dann könnten durch neue Verfahren die Briefpreise auch schon vor 2021 weiter steigen.

LetterXpress wird, sobald die finalen Porti für die einzelnen Sendungen feststehen und klar ist, in welcher Form sich möglicherweise die Teilleistungsrabatte ändern, entscheiden ob und in welcher Höhe die Erhöhung an die Kunden von LetterXpress weitergegeben werden.

Das Management von LetterXpress hat es sich jedoch zum Ziel gesetzt, die Erhöhung gar nicht oder nur zu einem geringen Teil an Ihre Kunden weiterzugeben.


Portoerhöhung würde vor allem Geschäftskunden treffen

Der Standardbrief ist mit einem Anteil von mehr als 90 % am Gesamtsendungsvolumen der am meisten genutzte Sendungstyp. Auch bei den anderen Sendungstypen (Kompakt-, Groß- und Maxi-Briefen) wird es sehr wahrscheinlich dann eine Anpassung geben. Unter Umständen würde sich das Porto für die anderen Sendungstypen auch erhöhen

Die letzte Erhöhung des Briefportos war 2016 von damals 62 Cent auf 70 Cent. Das war bis dahin der größte Sprung bei Portopreisen. Die Portoerhöhung in 2019 wird wieder hauptsächlich die Geschäftskunden betreffen, die zu den deutlich größten Versendern gehören. Der Anteil der privat versendeten Sendungen liegt zwischen 10 bis 15% am Gesamtsendungsvolumen in Deutschland.

Die Deutsche Post rechtfertigt die Erhöhung des Portos mit einem deutlichen Gewinnrückgang. Steigende Personalkosten seien einer der Gründe. Die Beschäftigten hatten dank eines Tarifvertrags mit der Gewerkschaft Verdi eine Lohnerhöhung um 1,7 Prozent im Oktober 2017 und eine weitere Steigerung um drei Prozent im Oktober 2018 ausgehandelt.

Auch der harte Wettbewerb macht dem Konzern zu schaffen. Eine erste Portoerhöhung gab es bereits im Juli 2018 bei Bücher- und Warensendungen.

LetterXpress bietet die Antwort auf die Portoerhöhung

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