LetterXpress entlastet regionale Energieversorger im Dokumentenmanagement

Winsen/Luhe, März 2020 - Neben der Versorgung ihrer Kunden mit Gas und Strom übernehmen Stadtwerke häufig wichtige kommunale Aufgaben wie den Betrieb von Erholungsbädern und/oder Parkhäusern oder den Aufbau von Elektromobilität. In all diesen Bereichen nimmt die Kommunikation einen hohen Stellenwerte ein. Auch wenn größere Sendungsvolumen wie der Versand der Jahresverbrauchsabrechnungen oder Mailings häufig bereits an externe Dienstleister vergeben wurden, werden kleinere Sendungen wie Zählerwechsel, Mahnungen oder die ganz normale Tagespost häufig mit hohem manuellen Aufwand im eigenen Kundenzentrum bearbeitet. LetterXpress bietet Energieversorgern eine ebenso einfache wie erprobte Lösung, um diese arbeits- und kostenintensiven Arbeiten in Teilen zu digitalisieren, Kosten zu reduzieren und Zeit für die wichtigen Aufgaben zu gewinnen.

„Wir wissen um die aktuellen Herausforderungen für regionale Energieversorgungsunternehmen“, sagt Oliver Fischer, Geschäftsführer der A&O Fischer GmbH & Co.KG. Es gilt ebenso, die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben wie gesetzliche Regulierungsvorgaben und hohe Anforderungen im Datenschutz umzusetzen. Der Dienstleister rund um das Dokumentenmanagement ist mit den Prozessen in der Energiewirtschaft ebenso vertraut wie mit den am Markt befindlichen DV-Systemen für Energieversorger. LetterXpress fügt sich hier nahtlos und ohne großen Aufwand ein, hilft, Abläufe zu optimieren und bildet die hohen Anforderungen an die Datensicherheit ab. Deutschlandweit werden durch die A&O Fischer GmbH & Co KG, Betreiber von LetterXpress, seit mehr als 10 Jahren über 40 Energieversorger betreut und mehr als 5 Mio. Sendungen pro Jahr verschickt.

Die Anwendung von LetterXpress ist denkbar einfach gestaltet: Stadtwerke übergeben Sendungsinhalte digital als PDF-Dateien an LXP GO oder drucken die Sendungen direkt mit dem LXP TREIBER. Sendungen können S/W oder in Farbe gedruckt werden. LetterXpress übernimmt Druck, Kuvertierung und Frankierung, die Zustellung bei dieser hybriden Versandform erfolgt als echter Brief durch die Deutsche Post AG. Versendet werden können 1 bis 550 Blatt; Sendungen, für die eine rechtsverbindliche und dokumentierte Zustellung notwendig ist, können per LetterXpress als Einschreiben zugestellt werden. Bei allem gibt es keine Vertragslaufzeiten, keine Mindestmengen und keine Grundgebühren.

„Stadtwerke können mit LetterXpress die Digitalisierung im Unternehmen im Allgemeinen und im Dokumentenversand im Speziellen vorantreiben und spürbar Zeit und Kosten einsparen.“

Weiterführende Informationen unter www.letterXpress.de

 2020_03_PM LXP.pdf


Dieser Beitrag wurde am 26.04.2020 in Allgemeines veröffentlicht.

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