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Welche Kleinigkeiten erschweren Ihnen den Arbeitsalltag?

15.12.2016     Büroalltag

arbeitsalltag im großraumbüro

Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln arbeiten in urbanen Räumen ca. 40 Prozent aller Arbeitnehmer in Büros und ihr Anteil wächst stetig. Eine Forsa-Studie von 2015 ergänzt, dass der Großteil der Deutschen glücklich ich ihren Jobs ist – auch wenn sie sich zum Teil eine erfüllendere Tätigkeit vorstellen.

 

Neben der eigentlichen Arbeit ist der Kontakt zu den Kollegen wichtiger Bestandteil für unseren Arbeitsalltag. Soziale Kontakte spielen eine wichtige Rolle und lassen uns unliebsame Aufgaben in einem angenehmeren Licht erscheinen. Doch auch wenn die Grundzüge im Zusammenspiel mit den Kollegen und dem Arbeitgeber stimmen, immer wieder gibt es Situationen im Berufsalltag, die uns beeinträchtigen.

Sechs wiederkehrende Störfaktoren im Büroalltag

Die Ursachen hierfür sind breit gefächert. Neben spezifischen Angewohnheiten einzelner Kollegen können es beispielsweise auch Kleinigkeiten im Tagesablauf sein, die einen jeden Tag aufs Neue stören. Wir haben ein paar wiederkehrende Klassiker zusammengetragen, die unsere Komfortzone stören können. Gerne können Sie uns Ihre Beispiele auch bei Facebook nennen, die Ihnen den Arbeitsalltag erschweren.

1. Lüften

Gerade jetzt, in der kalten Jahreszeit, sorgt das Fenster für Diskussionsstoff: Während die einen ständig frieren, können andere gar nicht genug frische Luft bekommen und reißen ständig das Fenster auf.

Doch ganz ohne Lüften geht es nicht. Experten empfehlen das Stoßlüften, also das Fenster für kurze Zeit komplette zu öffnen. Ein guter Anhaltspunkt ist, jede Stunde für ein paar Minuten zu lüften. So ist für ausreichend Frischluft gesorgt, ohne dass es im Büro zu kalt wird.

2. Kaffeekochen

In der Küche kennt wohl jeder diese Situation: Vor einem Meeting noch schnell eine Tasse Kaffee holen, doch in der Kaffeekanne ist nur noch ein winziger Schluck. Statt frischen Kaffee aufzusetzen, hat der Kollege noch einen „Alibi-Tropfen“ in der Kanne gelassen.

Dabei kann es auch ganz einfach sein: Wer den letzten Kaffee nimmt, kocht einfach neuen. Das freut nicht nur den nächsten Kollegen mit einer leeren Tasse in der Küche, sondern sorgt für gute Stimmung im Büro.

3. Geschirr in die Spülmaschine stellen

Die Küche ist in vielen Büros ein heikles Thema. Denn auch wenn es mit dem Kochen von frischem Kaffee funktioniert, gibt es hier noch viele weitere Punkte, die für schlechte Laune sorgen können. Benutztes Geschirr, das schon irgendjemand abgewaschen und wegräumen wird, „herrenlose“ Lebensmittel, die im Kühlschrank verwesen oder Kollegen, die sich heimlich an fremdem Essen bedienen. Sollten solche Themen auch bei Ihnen im Unternehmen vorkommen, helfen nur ein klärendes Gespräch mit allen Kollegen und ein Putzplan.

4. Kopierer und Drucker

In vielen Firmen sorgen Kopierer oder Drucker für ständigen Ärger. Unzählige Kopien liegen verstreut herum, der Toner ist leer, die Einstellungen sind komplett verstellt oder – auch ein Klassiker – das Papierfach ist leer, ohne dass jemand neues Papier bestellt hätte. Auch hier sollte es selbstverständlich sein, sein Chaos wieder zu beseitigen, geänderte Einstellungen wieder rückgängig zu machen oder Papier aufzufüllen. Noch bequemer ist es übrigens, wenn Sie Ihre Briefe online versenden.

5. Lärmpegel

Und auch der Lärmpegel kann schnell anstrengend werden: der Kollege im Büro telefoniert nicht, er schreit so laut in den Hörer, als müsse sein Gesprächspartner ihn auch ohne das Telefon verstehen. Schnell werden auch Gespräche zwischen Kollegen so laut, dass es zur Unmöglichkeit wird, mit einem Kunden zu telefonieren. Zwar nicht so laut, dafür aber umso nerviger sind störende Geräusche wie etwa ein ständig zirpender PC-Lüfter oder eine rauschende Klimaanlage. Neben seiner störenden Wirkung ist Lärm für den menschlichen Körper ein Stressfaktor.  Unter Dauerbelastung kann es zu diversen Symptomen kommen: erhöht den Blutdruck, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Magen- und Darmbeschwerden sowie Schlafstörungen.

6. Strapazierte Kollegialität

Hilfe unter Kollegen ist selbstverständlich, doch manchmal stellt die Frage „Kannst du mal eben …“ eine unangenehme Zusatzbelastung dar, die einen selber an seine Kapazitätsgrenzen bringt. Diese „kleinen“ Gefälligkeiten für Kollegen passen nicht immer in den Tagesablauf. Manche Tage sind so mit Terminen gefüllt, dass einfach keine Zeit für zusätzliche Aufgaben bleibt. Sollten also diese Hilfe-Gesuche überhand nehmen, hilft oft ein klärendes Gespräch unter vier Augen weiter.

Der abschließende Blick auf eine Umfrageergebnisse des Karrierenetzwerkes Xing, das mehr als 4.000 Deutsche befragt hat, zeigt: ein harmonisches Arbeitsumfeld ist mitunter wichtiger, als das Gehalt.

 

 

 

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